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Im Juni fand auf der Jahnwiese das erste Mahrs Bräu Frühlingsfest statt. Eines, wie man es schon früher oft auf den Bamberger Wiesen feierte. Mit historischem Zirkuszelt, Livemusik, Food-Trucks, Bungee-Trampolin und kühlen Mahrs Bräu Bieren.

Was war das für ein Fest. Im wahrsten Sinne des Wortes. Für Veranstalter und große und kleine Gäste zugleich, war das erste »Gemütliche Frühlingsfest« der Mahrs Bräu auf der Jahnwiese ein voller Erfolg.Das eigens für das Fest eingebraute Festbier schmeckte und die Stimmung war überaus entspannt. Außer vielleicht am Sonntag beim WM Public Viewing – da gab es doch den ein oder anderen, der nervös auf der Bierbank das Spiel auf der Leinwand verfolgte.

Los ging es am Donnerstag zunächst mit einer Schreckensmeldung seitens der Schausteller. Kettenflieger, Schiffschaukel und Schießbude haben die Veranstalter spontan im Stich gelassen, und das obwohl schon lange vor dem Fest alles in trockenen Tüchern schien. Doch die großen und kleinen Gäste ließen sich die Stimmung nicht verderben. Dank Bungee-Trampolin und Zorbing-Bällen und dem (auf die schnelle nachgeorderten) Kinderkarussell, war genug Stimmungsmaterial – auch für die Kleinen – geboten. Auch kulinarisch war für groß und klein einiges Los. Neben Lebkuchen, Popcorn, gebrannten Mandeln und Baumstriezeln gab es jede Menge deftige Köstlichkeiten: Bratwürste und Steaks, vegane Burger und die beliebten Pommes der Vegbereitung, Pizza aus dem Holzofen, Brezeln und allerlei kulinarische Schmankerl hielten die Buden für die vielen Gäste bereit und obwohl ganz schön was los war auf dem Gelände, mussten die Gäste nie lange anstehen – der großen Auswahl sei Dank. Alle Buden waren liebevoll und besonders aufgemacht und ein Augenschmaus. Man sah an jeder Ecke des Festes, wie viel Herzblut und Mühe sich die einzelnen Personen gemacht haben, etwas ganz Besonderes aus der Wiege zu heben.

»Wir wollten ein richtig schönes Familienfest auf die Beine stellen. Einen Plärrer wie Ende des 19. Jahrhunderts bei dem jung und alt zusammenkommt und zusammensitzt, ein bisschen Musik gespielt wird und man gemütlich Zeit miteinander verbringt.« so Stephan Michel, Geschäftsführer der Mahrs Bräu. Da hat er sich natürlich mit Tom Land, dem Inhaber von »live promotions« genau den Richtigen an Bord geholt. Land, seines Zeichens auch Veranstalter zahlreicher anderer bekannter Feste (unter anderem auch des Bamberger Canalissimo), kennt sich gut aus und feiert sozusagen hauptberuflich. Die jahrelange Zusammenarbeit von Tom Land und Stephan Michel zeigte beim Frühlingsfest deutliche Früchte und offenbarte den Gästen ein rundum gelungenes Fest.

Das für das Frühlingsfest eingebraute Festbier fand reißenden Absatz und kam unter den Festbesuchern so gut an, dass es noch einige Zeit nach dem Fest auch im Wirtshaus ausgeschenkt wurde und auch einige Verehrer in der Wunderburg fand.

Aber auch für die Gäste, die es eher fruchtig mögen war gesorgt: An der Cocktailbar servierte »Frucht Siggis« aus Bamberg hausgemachte Drinks und Limonaden.

Auf der Bühne des Festes – stilecht unter einem Zirkuszeltdach und auf der Ladefläche eines Oldtimer-Trucks untergebracht – tummelten sich an den Frühlingsfesttagen keine unbekannten Gesichter.

Am Donnerstag rockten die Boogie Balls aus Bamberg die Jahnwiese – eine Band, die aus einer Bierlaune heraus entstand und aus der Bamberger Musikszene nicht mehr wegzudenken ist. Esther Jungs unverwechselbarer Stimme (»The Voice of Germany«) gehörte die Manege am Freitag und der Samstag stand klar im Zeichen des Rock ´n Roll der 50er und 60er Jahre – Gone Ruby vereinte Elemente aus Rockabilly, Country, Surf und, nennen wir es »Garagenrock« zu einem unverwechselbaren Sound. Am Sonntag gab es handgemachten Blues vom Feinsten. Tim Jäger von der Marktheidenfelder Blues-Rock Band »Rock Class« läutete zum Frühschoppen den letzten Festtag auf der Jahnwiese ein.

Handgemachtes Bier und handgemachte Musik – was will man mehr? Fußball natürlich. Am Sonntag fand die Live-Übertragung des ersten WM-Deutschlandspiels auf der großen LED-Leinwand statt und sorgte für volle Bänke.

Vier Tage und viele Impressionen und Eindrücke später waren sich Veranstalter und Gäste einig: Das gemütliche Frühlingsfest war ein voller Erfolg!