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Mehr Alkohol, mehr Geschmack.

Während die Verliebten am Aschermittwoch den Tag der Liebe feierten und sich gegenseitig mit Blumen, Schokolade und allerhand geschriebener Poesie verwöhnten, verwöhnte man sich in der MAHRS BRÄU – nicht weniger verliebt – mit feinstem, frisch gezapften Weizen-Bock und feierte so – traditionell am Aschermittwoch – den Weizenbock-Anstich, der seit mehr als 20 Jahren die Fastenzeit in der Wunderburg einläutet.

Pünktlich zum Frühschoppen um zehn Uhr erschienen die ersten geladenen Gäste von Nah und Fern im urigen Wirtshaus in der Wunderburg und auch die regionalen Fans des süffigen dunklen Bockes und der MAHRS Tradition waren mit am Start und feierten das Gebräu mit seinen stolzen aber gut verträglichen 7,2 %.

„Subber isser wieder“ hört man es von Tisch zu Tisch und ein Prost jagte das nächste. „Nach Bananen schmeckt er“ und passt wunderbar zu „ach, einfach allem“, „kaum bitter“ wird er beurteilt und der „Hallerdauer Hersbrucker Hopfen macht sich fantastisch“ fachsimpeln die Gäste. Begeisterung macht sich breit und Gemütlichkeit, denn mittlerweile ist es Mittagszeit und ein buntes Treiben herrscht in der urigen Wirtsstube. Bei Schäuferla und Kloß – übrigens alles von regionalen Zulieferern und mit Liebe zubereitet – sieht man sich wieder, begegnet man sich neu, lernt man sich kennen.

Jedes Jahr wieder für die einen, manch anderer ist zum ersten Mal da. Aber eines haben viele gemeinsam, so hört man es aus den Reihen. Sie kommen wieder. Denn der weiße Bock hat überzeugt. Noch am Abend um 22 Uhr sind die Tische gefüllt und der Bock fließt fleißig in die Gläser. Zufriedene Gesichter verlassen nach und nach das Wirtshaus. Der ein oder andere hat ein Sechser-Tragerl Bock in der Hand. „Schö wars wieder“, grüßt man zum Abschied.

Das Traurige: Auch gemütliche Tage wie dieser gehen zu Ende. Das Gute: den Bock gibts auch in der Flasche. Mit neuem Etikett und bewährtem Geschmack.