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Am 30.3. um 6 Uhr morgens fällt der Startschuss für den Red Bull Nordenskiöldsloppet. Und unser Athlet Carsten Unger ist selbstverständlich schon aufgeregt was das Zeug hält. Sein Ziel: Die Herausforderung meistern. Sich selbst an die Grenzen bringen. Den Red Bull Nordenskiöldsloppet bestehen. Die Maximalzeit für die Medaillenvergabe unterschreiten. Und am liebsten nach 18 Stunden ins Ziel einfahren – denn das ist seine Wunschzeit.

Ja – 18 Stunden! Das klingt verrückt – und sicher ist es das auch ein bisschen, aber das ist nun der Plan, denn Carsten hat sich beim längsten, und wahrscheinlich härtesten Langlaufrennen der Welt am Polarkreis angemeldet (wir berichteten bereits).

Um solche Ziele zu erreichen, braucht es einen guten Plan. Wann wird warm gegessen, wann die Brille für die Nacht gewechselt, an welchem Punkt wird die Stirnlampe für die Nacht eingesammelt, und und und. Doch damit ist es nicht getan. Bereits jetzt beginnt Carsten seinen Schlafrhythmus an die lange Fahrt anzupassen. Denn wann ist man schon mal 20 Stunden am Stück wach (die zwei Stunden Vorbereitung vor dem Start mal mitgerechnet) – und vor allem zusätzlich so aktiv!

In einem selbst angefertigten Plan hat sich Carsten Meilensteine markiert, um seine Energien perfekt zu „verwalten“. Unterstützt wird er dabei von seinem Vater, der kurz vor dem Rennen an den Polarkreis reist und ihn auch an der Strecke unterstützen will, wo er nur kann. Doch die eigentliche „Arbeit“ bleibt an Carsten hängen, da führt kein Weg dran vorbei. Und so wird er rechtzeitig vorher seine Skier noch 9x wachsen, um möglichst lange auf einem schnellen Ski unterwegs sein zu können.

Auch unser Mahrs Bräu Filmteam reist an den Polarkreis und wird Carsten begleiten. Und Ihr könnt es natürlich auch tun, in dem ihr seinen Blog verfolgt und ihn „mental“ unterstützt.

Der Rennanzug ist jedenfalls startklar und Carsten – in den letzten intensiven Zügen des Trainings – könnte besser vorbereitet nicht sein. Das Team Mahrs Bräu Bamberg geht also mit einem extrem motivierten „Amateur“ (so nennt man das, auch wenn sich alles, was Carsten zur Vorbereitung tut und getan hat, nicht wirklich danach anhört) in etwas mehr als einer Woche an den Start und wir drücken von hier die Daumen!